Zu den Aufgaben der Landesintervention und -koordination gehören:

  • die Entwicklung neuer Interventionsstrategien und Konzepte sowie die Erschließung neue Aufgabenfelder
  • die Organisation und Ausgestaltung landesweiter Kooperationen mit der Landesverwaltung, Landespolitik, Landesarbeitsgemeinschaften und regionalen Kooperationsbündnissen
  • Problemanalysen regionaler und landesweiter Entwicklungen
  • eine landesweite Öffentlichkeitsarbeit
  • eine landesweite Fortbildungsarbeit
  • die bundesweite und internationale Vernetzung ( z.B. Bundeskonferenz der Koordinierungsstellen)

Bundeskonferenz der Landeskoordinierungsstellen

Damit versteht sich LIKO als Motor für landesweite Veränderungsprozesse in den Interventionsabläufen der Bewusstseinsbildung bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Stalking.

Im Mai 2008 initiierte LIKO die Gründung des landesweiten Netzwerks für ein Leben ohne Gewalt. Das Netzwerk setzt sich zusammen aus den Landesarbeitsgemeinschaften der Frauenzentren und Frauenhäuser, der Interventionsstellen, der Beratungsstellen für Opfer sexualisierter Gewalt, sowie der Beratungsstelle ProMann, der VERA-Fachstelle gegen Frauenhandel und Zwangsverheiratung und dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.  Unterstützt wird es von den Gleichstellungsbeauftragten. Dieses Vernetzungsgremium festigt u.a. durch regelmäßige Diskussionen und Facharbeiten den Opferschutz in Sachsen-Anhalt.

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